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Schon früh Personalprobleme
Samstag, 06. August 2011 |
(Aus dem Gießener Anzeiger 06-08-2011)
VfB im Mittelhessenderby ohne die gesperrten Säglitz und Ott, Wilk und Ranke fraglich - Hagner dennoch optimistisch
GIESSEN (ax). Dass das Auftaktprogramm für den VfB 1900 Gießen kein Zuckerschlecken wird, war zu ahnen, dass aber neben einer Niederlage die Spielerdecke gleich so dramatisch kurz wird, damit hatte wohl niemand gerechnet. Ausgerechnet vor dem Mittelhessenderby gegen den selbst ernannten Meisterschaftsmitfavoriten drohen Matthias Hagner vier Ausfälle von Stammkräften.
Definitiv muss er auf Max Ott und Florian Säglitz verzichten, die nach ihren roten Karten gesperrt sind und länger auszufallen drohen. Ein großes Fragezeichen steht hinter dem Mitwirken der angeschlagenen Kai Ranke und Martin Wilk.
„Dennoch haben wir keine Angst. Wir wollen das Spiel gewinnen“, bleibt Hagner optimistisch. Sollte Wilk passen müssen, dann wären zwei Kandidaten für die rechte Abwehrseite weg, aber Hagner hat schon „zwei andere im Blick“, die er aber noch nicht benennen wollte.
VfB 1900 Gießen - FSV Braunfels Sonntag, 17 Uhr
Das Spiel in Battenberg wurde gestern Abend aufgearbeitet und detailliert besprochen. „Bei uns herrscht jetzt nach der Niederlage keine Weltuntergangsstimmung. Ich wusste, dass Rückschläge kommen würden, so etwas gehört zum Lernprozess. Bisher konnten wir uns noch nicht richtig einspielen“, zeigt sich der VfB-Übungsleiter realistisch und verfällt trotz des 2:4 gegen Ederbergland nicht in Hektik.
Mit der Eingespieltheit wird es wohl auch noch eine Weile dauern, denn ständige Positionswechsel sind da mehr als hinderlich. Ein Lichtblick für Sonntag gibt es aber, denn Ürkan Özen, der seine Sperre abgesessen hat, ist wieder mit an Bord. Wahrscheinlich werden noch zwei A-Junioren in den Kader berufen.
Man darf gespannt sein, wie die 1900er auf die körperliche Präsenz der Braunfelser reagieren. Der FSV ist sehr kopfballstark und mit Mehmet Dragusha kehrt zudem der Spielmacher zurück.
Hagners Pendant, Oliver Dönges, schiebt die Favoritenrolle aber an die Gastgeber weiter: „Gießen ist der Favorit, weil der VfB eine gute Truppe beisammen hat und sehr heimstark ist.“
Aufgebot VfB 1900 Gießen: Mainusch, Ziesenitz; Chabou, Gaubatz, Özen, Mohr, Celik, Ranke (?), Wilk (?), Schaffarz, Baufeldt, Samun, Erben, Hasan, Miftari. - Es fehlen: Vollhard (Aufbautraining), Säglitz, Ott (beide gesperrt).
Aufgebot FSV Braunfels: Steinbrenner, Lehne, Schmidt, M. Jung, Dinkel, P. Jung, Schug, Kretschmann, Winch, Desch, Fürbeth, Schäfer,Wachter, Plitt, Gojanaj, Heblik, Dragusha.
VfB im Mittelhessenderby ohne die gesperrten Säglitz und Ott, Wilk und Ranke fraglich - Hagner dennoch optimistisch
GIESSEN (ax). Dass das Auftaktprogramm für den VfB 1900 Gießen kein Zuckerschlecken wird, war zu ahnen, dass aber neben einer Niederlage die Spielerdecke gleich so dramatisch kurz wird, damit hatte wohl niemand gerechnet. Ausgerechnet vor dem Mittelhessenderby gegen den selbst ernannten Meisterschaftsmitfavoriten drohen Matthias Hagner vier Ausfälle von Stammkräften.
Definitiv muss er auf Max Ott und Florian Säglitz verzichten, die nach ihren roten Karten gesperrt sind und länger auszufallen drohen. Ein großes Fragezeichen steht hinter dem Mitwirken der angeschlagenen Kai Ranke und Martin Wilk.
„Dennoch haben wir keine Angst. Wir wollen das Spiel gewinnen“, bleibt Hagner optimistisch. Sollte Wilk passen müssen, dann wären zwei Kandidaten für die rechte Abwehrseite weg, aber Hagner hat schon „zwei andere im Blick“, die er aber noch nicht benennen wollte.
VfB 1900 Gießen - FSV Braunfels Sonntag, 17 Uhr
Das Spiel in Battenberg wurde gestern Abend aufgearbeitet und detailliert besprochen. „Bei uns herrscht jetzt nach der Niederlage keine Weltuntergangsstimmung. Ich wusste, dass Rückschläge kommen würden, so etwas gehört zum Lernprozess. Bisher konnten wir uns noch nicht richtig einspielen“, zeigt sich der VfB-Übungsleiter realistisch und verfällt trotz des 2:4 gegen Ederbergland nicht in Hektik.
Mit der Eingespieltheit wird es wohl auch noch eine Weile dauern, denn ständige Positionswechsel sind da mehr als hinderlich. Ein Lichtblick für Sonntag gibt es aber, denn Ürkan Özen, der seine Sperre abgesessen hat, ist wieder mit an Bord. Wahrscheinlich werden noch zwei A-Junioren in den Kader berufen.
Man darf gespannt sein, wie die 1900er auf die körperliche Präsenz der Braunfelser reagieren. Der FSV ist sehr kopfballstark und mit Mehmet Dragusha kehrt zudem der Spielmacher zurück.
Hagners Pendant, Oliver Dönges, schiebt die Favoritenrolle aber an die Gastgeber weiter: „Gießen ist der Favorit, weil der VfB eine gute Truppe beisammen hat und sehr heimstark ist.“
Aufgebot VfB 1900 Gießen: Mainusch, Ziesenitz; Chabou, Gaubatz, Özen, Mohr, Celik, Ranke (?), Wilk (?), Schaffarz, Baufeldt, Samun, Erben, Hasan, Miftari. - Es fehlen: Vollhard (Aufbautraining), Säglitz, Ott (beide gesperrt).
Aufgebot FSV Braunfels: Steinbrenner, Lehne, Schmidt, M. Jung, Dinkel, P. Jung, Schug, Kretschmann, Winch, Desch, Fürbeth, Schäfer,Wachter, Plitt, Gojanaj, Heblik, Dragusha.