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FCE-Spieler haben noch nicht genug
Freitag, 16. Dezember 2011 |
Quelle: www.wlz-fz.de
Allendorf/Battenberg (schä). Wer hätte das nach drei, vier Spielen gedacht: Die Ederbergländer haben die Chance, als Spitzenreiter der Verbandsliga Mitte in die Winterpause zu gehen. Eines ist dabei schon vorher sicher: Selbst eine Niederlage würde die imponierende Jahresbilanz nicht kaputt machen.
22 Liga- und 3 Regionalpokalspiele haben sie seit 31. Juli in den Knochen. Nun geht – als letzte Spielklasse in Hessen – eine Woche vor Weihnachten auch die Verbandsliga Mitte in die Winterruhe – für den FC Ederbergland der letzte Akt einer ersten Saisonhälfte, die mit Abstand die stärkste der vergangenen fünf, sechs Jahre ist.
Am morgigen Samstag ab 14 Uhr ist die Mannschaft von Wolfgang Werth zu Gast beim VfB 1900 Gießen, dem Tabellenvierten. Und eines schickt Ederberglands Coach gleich vorweg: Von Winterschläfrigkeit ist in seiner Truppe noch keine Spur: „Ich wollte aus den letzten drei Spielen im Dezember sechs Punkte. Die sind schon erreicht. Aber die Jungs sind noch heiß auf den letzten ,Dreier‘ des Jahres, das vermitteln sie mir im Training“, berichtet Werth.
Und so vorsichtig der Battenberger zunächst war, wenn er über die Tabellensituation sprach: Die Bedenken, seiner Elf könne die Aussicht, im Aufstiegsgeschehen mitzumischen, zur Last werden, sind bei ihm längst verflogen. „Wir haben nichts dagegen, als Erster zu überwintern. Das hebt noch einmal die Motivation für die Vorbereitung.“ Dass der FCE dafür noch mal eine Menge wird tun müssen, liegt auf der Hand. Zwar gingen die beiden letzten Spiele im Waldstadion mehr oder weniger souverän an die Blau-Orangen aus dem oberen Edertal. Doch der VfB Gießen ist trotz des Abgangs einiger wichtiger Spieler keinen Deut schwächer geworden als in der Vorsaison.
Der Weg in die Hessenliga führt über den VfB 1900, auch diesmal war zum Saisonstart noch Sand im Getriebe, auch diesmal sah man beim FCE nicht gut aus, verlor 2:4. „Ich erwarte die Gießener nach wie vor ganz vorne, und gegen Marburg haben sie sich warm geschossen“, zollt Trainer Werth dem morgigen Gastgeber dennoch Respekt.
Allendorf/Battenberg (schä). Wer hätte das nach drei, vier Spielen gedacht: Die Ederbergländer haben die Chance, als Spitzenreiter der Verbandsliga Mitte in die Winterpause zu gehen. Eines ist dabei schon vorher sicher: Selbst eine Niederlage würde die imponierende Jahresbilanz nicht kaputt machen.
22 Liga- und 3 Regionalpokalspiele haben sie seit 31. Juli in den Knochen. Nun geht – als letzte Spielklasse in Hessen – eine Woche vor Weihnachten auch die Verbandsliga Mitte in die Winterruhe – für den FC Ederbergland der letzte Akt einer ersten Saisonhälfte, die mit Abstand die stärkste der vergangenen fünf, sechs Jahre ist.
Am morgigen Samstag ab 14 Uhr ist die Mannschaft von Wolfgang Werth zu Gast beim VfB 1900 Gießen, dem Tabellenvierten. Und eines schickt Ederberglands Coach gleich vorweg: Von Winterschläfrigkeit ist in seiner Truppe noch keine Spur: „Ich wollte aus den letzten drei Spielen im Dezember sechs Punkte. Die sind schon erreicht. Aber die Jungs sind noch heiß auf den letzten ,Dreier‘ des Jahres, das vermitteln sie mir im Training“, berichtet Werth.
Und so vorsichtig der Battenberger zunächst war, wenn er über die Tabellensituation sprach: Die Bedenken, seiner Elf könne die Aussicht, im Aufstiegsgeschehen mitzumischen, zur Last werden, sind bei ihm längst verflogen. „Wir haben nichts dagegen, als Erster zu überwintern. Das hebt noch einmal die Motivation für die Vorbereitung.“ Dass der FCE dafür noch mal eine Menge wird tun müssen, liegt auf der Hand. Zwar gingen die beiden letzten Spiele im Waldstadion mehr oder weniger souverän an die Blau-Orangen aus dem oberen Edertal. Doch der VfB Gießen ist trotz des Abgangs einiger wichtiger Spieler keinen Deut schwächer geworden als in der Vorsaison.
Der Weg in die Hessenliga führt über den VfB 1900, auch diesmal war zum Saisonstart noch Sand im Getriebe, auch diesmal sah man beim FCE nicht gut aus, verlor 2:4. „Ich erwarte die Gießener nach wie vor ganz vorne, und gegen Marburg haben sie sich warm geschossen“, zollt Trainer Werth dem morgigen Gastgeber dennoch Respekt.